Kleinkunst in der Rose

Wer war schon alles zu Gast:

2008 und 2010 füllten die „Mehlprimeln“ die Traditionsgastätte Rose in Mönchsdeggingen jeweils bis auf den letzten Platz. Die Brüder Panitz aus dem benachbarten Kaisheim unterhielten mit „Zuvielisation und Hoffnungsschlimmer“ und mit ihrem Weihnachtsprogramm "Auf die Plätzchen fertig los...".

Dazwischen im Jahr 2009 – platzte der Rosesaal aus allen Nähten. Im  Dezember 2009 konnte das bekannte  Ensemble
 „Da Huawa, da Meier und I“ für einen Auftritt in Mönchsdeggingen gewonnen werden. Und ….  sie hielten was ihr guter Ruf versprach:  „Krachig, verwegen, ganz einfach eine Riesen-Gaudi.“

Im Dezember 2011  ist es der Vorstandschaft gelungen ebenfalls eine überaus bekannte Gruppierung  nach Mönchsdeggingen zu locken. Am Samstag, 3. Dezember 2011, gastierte  die „skrupellose Hausmusik“ 

Herrn Stumpfes Zieh & Zupf Kapelle im Gasthof Rose.  Auch hier: ein voller Erfolg!

Wolfgang Krebs gastierte am Freitag, 2. November 2012, im Gasthaus zur Rose statt. Wolfgang Krebs - unter anderem aus der wöchentlichen Sendung „quer“ (Bayerisches Fernsehen) bekannt – begeisterte mit seinem Programm
"3 Mann in einem Dings".

Helmut A. Binser - ein bayerisches Original – war im Oktober 2013 in die Rose nach Mönchsdeggingen gekommen. In bester bayerischer Wirtshaustradition hat  Binser Geschichten vom Lebn und den Leut erzählt. 

 2014 war an drei Tagen das DE – Dramatische Ensemble – aus Nördlingen zu Gast. Mit dem Programm „A Bier will i haben“ – Teil 2 füllten die Nördlinger die Rose an drei Tagen bis auf den letzten Platz.

Christian Ude und Uli Bauer gastierten  am 18. April 2015 in der ROSE. Mit ihrem Programm “Der Doppelte Ude” begeisterten sie das Publikum von der ersten bis zur letzten Minute.

© Johannes Haslinger

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Terminvorankündigung

Django Asül kommt am Sonntag, 17. März 2019 ins

Gasthaus zur Rose nach Mönchsdeggingen.

 

 

Letzte Patrone – das hört sich wahrlich martialisch an. Aber das Publikum braucht keine kugelsichere Weste, nur gut trainierte Lachmuskeln, um dieses Programm zu überstehen. Der Ausgangspunkt: In einem Zeitungsartikel liest Django Asül, dass das deutsche Volk im Schnitt jedes Jahr einige Tage älter wird. Doch dann dämmert es dem Protagonisten: Selbst wenn der Durchschnittsdeutsche nur einige Tage pro Jahr älter wird, altert Django Asül dennoch pro Jahr gleich ein ganzes Jahr!
Auf gut Deutsch: Ihm läuft die Zeit davon! Also geht es darum, die Restlaufzeit sinnvoll zu nutzen. Und so begibt sich der Hauptakteur auf eine Gedankenreise, die ihn alles Mögliche streifen lässt bei dem Versuch, sinnstiftend zu sein. Ausgehend von seinem Mikrokosmos Hengersberg blickt Django Asül auf den Makrokosmos und stellt dabei Fragen vom Hier und Jetzt bis zum Woanders und Früher.

Das Resultat? Letzte Patrone ist eine Ansammlung von Streifschüssen. Ein irrer Mix aus Satire und Volkstheater. Zeitlos, aber aktueller denn je!

Kartenvorverkauf

(Kartenpreis incl. VVK-Gebühr 23 Euro)
 

 

Veranstaltungen

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